<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?><rss version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
     xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
     xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">

   <channel>
       <title>2012 - Komitee Forschung Naturmedizin e. V.</title>
       <description><![CDATA[]]></description>
       <link>https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2?format=html</link>
              <lastBuildDate>Sat, 28 May 2016 15:33:40 +0200</lastBuildDate>
       <atom:link href="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2?format=rss" rel="self" type="application/rss+xml"/>
       <language>de-DE</language>
       <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
       <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>

              <item>
           <title>Phytoforschung Salbei-Extrakt auch zum Abstillen geeignet?</title>
           <link>https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/238-phytoforschung-salbei-extrakt-auch-zum-abstillen-geeignet?format=html</link>
           <enclosure url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/238-phytoforschung-salbei-extrakt-auch-zum-abstillen-geeignet/file" length="22897" type="application/pdf" />
           <media:content
                url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/238-phytoforschung-salbei-extrakt-auch-zum-abstillen-geeignet/file"
                fileSize="22897"
                type="application/pdf"
                medium="document"
           />
           <media:title type="plain">Phytoforschung Salbei-Extrakt auch zum Abstillen geeignet?</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<div class="article_teaser_text_partial">
<p><strong>Salbeiblätter haben sich vor allem bei Entzündungen im Mund- und Rachenbereich gut bewährt. Traditionell werden Salbei-Zubereitungen auch gegen vermehrtes Schwitzen verwendet. Den Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung zufolge, eignet sich Salbei aber offenbar auch zum primären Abstillen bei Wöchnerinnen.</strong></p>
<p>Wenn junge Mütter in den ersten sechs Wochen nach der Entbindung abstillen müssen, bekommen sie derzeit meist Cabergolin verordnet. Das ist ein vom Mutterkorn abgeleitetes Alkaloid, das bei längerer Einnahme schwere unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen kann. Auch bei kurzer Anwendung, wie sie beim Abstillen üblich ist, treten aber bei etwa jeder zehnten Patientin unerwünschte Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit oder sogar Nervenstörungen auf. Deshalb suchen Geburtsmediziner laufend nach Alternativen, die das Einschießen der Milch effektiv zu hemmen vermögen. Eine solche Möglichkeit könnte eine Zubereitung aus Salbeiblättern sein.</p>
</div>
<div id="text_asset_3932" class="text_asset_partial article_text">
<p>Ein Team von den Hochtaunus-Kliniken, Bad Homburg, hat eine prospektive, kontrollierte Studie mit 32 Wöchnerinnen durchgeführt – 18 Patientinnen bekamen Cabergolin, 14 das pflanzliche Arzneimittel – in der die Wirksamkeit des pflanzlichen Präparates im Vergleich zu Cabergolin geprüft wurde (Gynecol Obstet (2012) 286 (Suppl 1): S 49 – S 279).</p>
<p>Die Auswertung der Ergebnisse ergab, dass nach der Einnahme von Cabergolin bei allen Frauen der Milcheinschuss ausgeblieben ist, acht von ihnen aber über Nebenwirkungen wie Schwindel und Kopfschmerzen klagten. Trotz der pflanzlichen Arznei kam es in der Salbei-Gruppe bei 12 Patientinnen zum Milcheinschuss. Vier von ihnen hatten unter damit verbundenen Beschwerden zu leiden.</p>
<p>Interessanterweise zeigte sich drei Wochen später ein etwas anderes Bild. Sechs Frauen aus der Cabergolin-Gruppe bekamen zu Hause nachträglich doch noch einen Milcheinschuss, vier mit damit verbundenen Beschwerden. Auch in der Salbei-Gruppe zeigte sich bei acht Frauen noch gelegentlich ein Milchfluss, aber nur eine von ihnen hat deshalb über Beschwerden geklagt. Entsprechend eindeutig fiel die Beurteilung durch die Patientinnen zugunsten der Salbei-Gruppe aus. Mit der pflanzlichen Arznei war nur eine Patientin eingeschränkt oder nicht zufrieden, in der Cabergolin-Gruppe waren es acht Patientinnen. Der Unterschied war statistisch signifikant.</p>
<p><br />Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter <a href="http://www.kfn-ev.de/">www.kfn-ev.de</a>&nbsp;<br />KFN 9/2012</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/238-phytoforschung-salbei-extrakt-auch-zum-abstillen-geeignet/file" />
                      <guid isPermaLink="true">https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/238-phytoforschung-salbei-extrakt-auch-zum-abstillen-geeignet?format=html</guid>
           <description><![CDATA[<div class="article_teaser_text_partial">
<p><strong>Salbeiblätter haben sich vor allem bei Entzündungen im Mund- und Rachenbereich gut bewährt. Traditionell werden Salbei-Zubereitungen auch gegen vermehrtes Schwitzen verwendet. Den Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung zufolge, eignet sich Salbei aber offenbar auch zum primären Abstillen bei Wöchnerinnen.</strong></p>
<p>Wenn junge Mütter in den ersten sechs Wochen nach der Entbindung abstillen müssen, bekommen sie derzeit meist Cabergolin verordnet. Das ist ein vom Mutterkorn abgeleitetes Alkaloid, das bei längerer Einnahme schwere unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen kann. Auch bei kurzer Anwendung, wie sie beim Abstillen üblich ist, treten aber bei etwa jeder zehnten Patientin unerwünschte Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit oder sogar Nervenstörungen auf. Deshalb suchen Geburtsmediziner laufend nach Alternativen, die das Einschießen der Milch effektiv zu hemmen vermögen. Eine solche Möglichkeit könnte eine Zubereitung aus Salbeiblättern sein.</p>
</div>
<div id="text_asset_3932" class="text_asset_partial article_text">
<p>Ein Team von den Hochtaunus-Kliniken, Bad Homburg, hat eine prospektive, kontrollierte Studie mit 32 Wöchnerinnen durchgeführt – 18 Patientinnen bekamen Cabergolin, 14 das pflanzliche Arzneimittel – in der die Wirksamkeit des pflanzlichen Präparates im Vergleich zu Cabergolin geprüft wurde (Gynecol Obstet (2012) 286 (Suppl 1): S 49 – S 279).</p>
<p>Die Auswertung der Ergebnisse ergab, dass nach der Einnahme von Cabergolin bei allen Frauen der Milcheinschuss ausgeblieben ist, acht von ihnen aber über Nebenwirkungen wie Schwindel und Kopfschmerzen klagten. Trotz der pflanzlichen Arznei kam es in der Salbei-Gruppe bei 12 Patientinnen zum Milcheinschuss. Vier von ihnen hatten unter damit verbundenen Beschwerden zu leiden.</p>
<p>Interessanterweise zeigte sich drei Wochen später ein etwas anderes Bild. Sechs Frauen aus der Cabergolin-Gruppe bekamen zu Hause nachträglich doch noch einen Milcheinschuss, vier mit damit verbundenen Beschwerden. Auch in der Salbei-Gruppe zeigte sich bei acht Frauen noch gelegentlich ein Milchfluss, aber nur eine von ihnen hat deshalb über Beschwerden geklagt. Entsprechend eindeutig fiel die Beurteilung durch die Patientinnen zugunsten der Salbei-Gruppe aus. Mit der pflanzlichen Arznei war nur eine Patientin eingeschränkt oder nicht zufrieden, in der Cabergolin-Gruppe waren es acht Patientinnen. Der Unterschied war statistisch signifikant.</p>
<p><br />Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter <a href="http://www.kfn-ev.de/">www.kfn-ev.de</a>&nbsp;<br />KFN 9/2012</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
           <author>info@tch-support.com (Super User)</author>
           <category>2012</category>
           <pubDate>Sat, 28 May 2016 15:33:40 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Demenzbehandlung: Ginkgo-Extrakt weiter im Fokus der Forschung</title>
           <link>https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/237-demenzbehandlung-ginkgo-extrakt-weiter-im-fokus-der-forschung?format=html</link>
           <enclosure url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/237-demenzbehandlung-ginkgo-extrakt-weiter-im-fokus-der-forschung/file" length="27076" type="application/pdf" />
           <media:content
                url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/237-demenzbehandlung-ginkgo-extrakt-weiter-im-fokus-der-forschung/file"
                fileSize="27076"
                type="application/pdf"
                medium="document"
           />
           <media:title type="plain">Demenzbehandlung: Ginkgo-Extrakt weiter im Fokus der Forschung</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><strong>Ginkgo biloba gehört zu den am besten untersuchten Arzneipflanzen. Der Nutzen dieser Therapie für Demenz-Patienten ist in zahlreichen klinischen Studien belegt worden. „An der Wirksamkeit normierter arzneibuchkonformer Extrakte aus Ginkgo biloba gibt es keinen Zweifel“, erklärte Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Universität Frankfurt, gegenüber der Presse. Auch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hält die Ginkgo-Therapie bei einer Dosis von 240 mg pro Tag für wirksam.</strong></p>
<p>Die im Jahr 2010 veröffentlichten Daten einer randomisierten doppelblinden „GuidAge®“-Studie, die von französischen Forschern mit 2.854 Menschen durchgeführt wurde, welche zwar über Gedächtnisprobleme klagten, aber geistig gesund waren, haben ergeben, dass die Einnahme des Ginkgo-Extrakts EGb 761® über vier Jahre das Risiko, an einer Alzheimer Demenz<br />zu erkranken, beinahe halbiert (http//ots.de/c2wTr). Diese Daten bestätigten wiederholt die Wichtigkeit eines frühzeitigen Beginns der Therapie.</p>
<p>Eine abschließende Bewertung zur schützenden Wirkung der Ginkgo-Therapie erlaubt allerdings die GuidAge®-Studie nicht, wie aus der kürzlich erschienenen Publikation (Lancet Neurol 2012; DOI: 10.1016/S1474-4422(12)70206-5) hervorgeht.<br />Der Grund liegt hier in methodischen Problemen:</p>
<ul>
<li>Fast jeder Dritte der 2.820 erfassten Studienteilnehmer (30 Prozent) schied aus den unterschiedlichsten Gründen vorzeitig aus.</li>
<li>Die tatsächliche Rate an Alzheimer-Erkrankungen, die während der Langzeittherapie in beiden Gruppen aufgetreten sind, lag mit insgesamt 4,8 Prozent um fast zwei Drittel niedriger, als man bei der Planung der Studie angenommen hat. Auf Erfahrung gestützt rechnete man nämlich mit 13,8 Prozent. Das hatte zur Folge, dass die Anzahl der tatsächlichen Demenz-Fälle für eine auf alle Fälle bezogene statistische Signifikanz nicht ausreichte.</li>
</ul>
<p>Experten betonen aber, dass deshalb die Wirksamkeit und Verträglichkeit des Ginkgo-Extrakts EGb 761® bei der Behandlung von bereits bestehenden hirnorganisch bedingten kognitiven Leistungsstörungen, insbesondere bei der Alzheimer Demenz, nicht in Frage gestellt wird. Es dürfte außerdem nach wie vor lohnend sein, den Nutzen der Therapie zur Vorbeugung gegen schwerwiegende Gedächtnisstörungen weiter intensiv zu erforschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter <a href="http://www.phytotherapie-komitee.de/">www.kfn-ev.de</a><br />KFN 8/2012</p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/237-demenzbehandlung-ginkgo-extrakt-weiter-im-fokus-der-forschung/file" />
                      <guid isPermaLink="true">https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/237-demenzbehandlung-ginkgo-extrakt-weiter-im-fokus-der-forschung?format=html</guid>
           <description><![CDATA[<p><strong>Ginkgo biloba gehört zu den am besten untersuchten Arzneipflanzen. Der Nutzen dieser Therapie für Demenz-Patienten ist in zahlreichen klinischen Studien belegt worden. „An der Wirksamkeit normierter arzneibuchkonformer Extrakte aus Ginkgo biloba gibt es keinen Zweifel“, erklärte Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Universität Frankfurt, gegenüber der Presse. Auch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hält die Ginkgo-Therapie bei einer Dosis von 240 mg pro Tag für wirksam.</strong></p>
<p>Die im Jahr 2010 veröffentlichten Daten einer randomisierten doppelblinden „GuidAge®“-Studie, die von französischen Forschern mit 2.854 Menschen durchgeführt wurde, welche zwar über Gedächtnisprobleme klagten, aber geistig gesund waren, haben ergeben, dass die Einnahme des Ginkgo-Extrakts EGb 761® über vier Jahre das Risiko, an einer Alzheimer Demenz<br />zu erkranken, beinahe halbiert (http//ots.de/c2wTr). Diese Daten bestätigten wiederholt die Wichtigkeit eines frühzeitigen Beginns der Therapie.</p>
<p>Eine abschließende Bewertung zur schützenden Wirkung der Ginkgo-Therapie erlaubt allerdings die GuidAge®-Studie nicht, wie aus der kürzlich erschienenen Publikation (Lancet Neurol 2012; DOI: 10.1016/S1474-4422(12)70206-5) hervorgeht.<br />Der Grund liegt hier in methodischen Problemen:</p>
<ul>
<li>Fast jeder Dritte der 2.820 erfassten Studienteilnehmer (30 Prozent) schied aus den unterschiedlichsten Gründen vorzeitig aus.</li>
<li>Die tatsächliche Rate an Alzheimer-Erkrankungen, die während der Langzeittherapie in beiden Gruppen aufgetreten sind, lag mit insgesamt 4,8 Prozent um fast zwei Drittel niedriger, als man bei der Planung der Studie angenommen hat. Auf Erfahrung gestützt rechnete man nämlich mit 13,8 Prozent. Das hatte zur Folge, dass die Anzahl der tatsächlichen Demenz-Fälle für eine auf alle Fälle bezogene statistische Signifikanz nicht ausreichte.</li>
</ul>
<p>Experten betonen aber, dass deshalb die Wirksamkeit und Verträglichkeit des Ginkgo-Extrakts EGb 761® bei der Behandlung von bereits bestehenden hirnorganisch bedingten kognitiven Leistungsstörungen, insbesondere bei der Alzheimer Demenz, nicht in Frage gestellt wird. Es dürfte außerdem nach wie vor lohnend sein, den Nutzen der Therapie zur Vorbeugung gegen schwerwiegende Gedächtnisstörungen weiter intensiv zu erforschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter <a href="http://www.phytotherapie-komitee.de/">www.kfn-ev.de</a><br />KFN 8/2012</p>]]></description>
           <author>info@tch-support.com (Super User)</author>
           <category>2012</category>
           <pubDate>Sat, 28 May 2016 15:33:39 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Schichtdienst - Artischockenextrakt schützt vor Verdauungsproblemen</title>
           <link>https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/236-schichtdienst-artischockenextrakt-schuetzt-vor-verdauungsproblemen?format=html</link>
           <enclosure url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/236-schichtdienst-artischockenextrakt-schuetzt-vor-verdauungsproblemen/file" length="26780" type="application/pdf" />
           <media:content
                url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/236-schichtdienst-artischockenextrakt-schuetzt-vor-verdauungsproblemen/file"
                fileSize="26780"
                type="application/pdf"
                medium="document"
           />
           <media:title type="plain">Schichtdienst - Artischockenextrakt schützt vor Verdauungsproblemen</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<div class="article_teaser_text_partial"><b>Immer weniger Bundesbürger arbeiten von Montag bis Freitag nach fest geregelten Arbeitszeiten. Jeder vierte Beschäftigte leistet stattdessen Samstags-, Nacht- oder Schichtdienst. Das stellt an den Organismus erhebliche Anforderungen. Schlaf- und Verdauungsstörungen sind oft die Folge. Pflanzliche Arzneimittel können hier wirksame Hilfe leisten.</b></div>
<div>&nbsp;</div>
<div id="text_asset_3930" class="text_asset_partial article_text">
<p>Extrakte aus Blättern der Artischocke steigern nachgewiesenermaßen die Gallenbildung. Bereits 1994 konnte in einer Untersuchung gezeigt werden, dass die Menge des Gallensafts nach Gabe eines hochdosierten Extraktes aus den Blättern der speziell für medizinische Zwecke angebauten sogenannten Königsartischocke (Artischockenextrakts LI 220) deutlich höher ist, als nach Einnahme von Placebo.</p>
<p>In einer nicht-interventionellen Studie in Berliner Arztpraxen wollte man deshalb untersuchen, inwieweit die Einnahme eines standardisierten Artischockenblätter-Extraktes (Prüfbezeichnung LI 220) Schichtarbeitern bei Verdauungsproblemen helfen kann. 73 Frauen und 32 Männer, die aufgrund nächtlicher oder unregelmäßiger Nahrungsaufnahme unter Beschwerden der Verdauung litten, nahmen sechs Wochen lang zweimal täglich zwei Kapseln des pflanzlichen Arzneimittels.</p>
<p>Die Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Der Summenscore aus Symptomen „Völlegefühl“, „Blähungen“ und „schnelles Sättigungsgefühl“ verringerten sich während der Behandlung von 8,53 auf 3,63 Punkte.</li>
<li>Auch die Summe der Begleitsymptome wie „Schlafstörung“, „Müdigkeit“, „Antriebslosigkeit“ und „Erschöpfung“, über die die Patienten klagten, sank von 8,08 auf 4,22 Punkte.</li>
<li>86,1 Prozent der Patienten gaben außerdem an, dass sich ihre Lebensqualität unter der Einnahme des Artischockenextraktes verbesserte.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter <a href="https://kfn-ev.de/">www.kfn-ev.de</a></p>
<p>KFN 7/2012</p>
</div>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/236-schichtdienst-artischockenextrakt-schuetzt-vor-verdauungsproblemen/file" />
                      <guid isPermaLink="true">https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/236-schichtdienst-artischockenextrakt-schuetzt-vor-verdauungsproblemen?format=html</guid>
           <description><![CDATA[<div class="article_teaser_text_partial"><b>Immer weniger Bundesbürger arbeiten von Montag bis Freitag nach fest geregelten Arbeitszeiten. Jeder vierte Beschäftigte leistet stattdessen Samstags-, Nacht- oder Schichtdienst. Das stellt an den Organismus erhebliche Anforderungen. Schlaf- und Verdauungsstörungen sind oft die Folge. Pflanzliche Arzneimittel können hier wirksame Hilfe leisten.</b></div>
<div>&nbsp;</div>
<div id="text_asset_3930" class="text_asset_partial article_text">
<p>Extrakte aus Blättern der Artischocke steigern nachgewiesenermaßen die Gallenbildung. Bereits 1994 konnte in einer Untersuchung gezeigt werden, dass die Menge des Gallensafts nach Gabe eines hochdosierten Extraktes aus den Blättern der speziell für medizinische Zwecke angebauten sogenannten Königsartischocke (Artischockenextrakts LI 220) deutlich höher ist, als nach Einnahme von Placebo.</p>
<p>In einer nicht-interventionellen Studie in Berliner Arztpraxen wollte man deshalb untersuchen, inwieweit die Einnahme eines standardisierten Artischockenblätter-Extraktes (Prüfbezeichnung LI 220) Schichtarbeitern bei Verdauungsproblemen helfen kann. 73 Frauen und 32 Männer, die aufgrund nächtlicher oder unregelmäßiger Nahrungsaufnahme unter Beschwerden der Verdauung litten, nahmen sechs Wochen lang zweimal täglich zwei Kapseln des pflanzlichen Arzneimittels.</p>
<p>Die Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Der Summenscore aus Symptomen „Völlegefühl“, „Blähungen“ und „schnelles Sättigungsgefühl“ verringerten sich während der Behandlung von 8,53 auf 3,63 Punkte.</li>
<li>Auch die Summe der Begleitsymptome wie „Schlafstörung“, „Müdigkeit“, „Antriebslosigkeit“ und „Erschöpfung“, über die die Patienten klagten, sank von 8,08 auf 4,22 Punkte.</li>
<li>86,1 Prozent der Patienten gaben außerdem an, dass sich ihre Lebensqualität unter der Einnahme des Artischockenextraktes verbesserte.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter <a href="https://kfn-ev.de/">www.kfn-ev.de</a></p>
<p>KFN 7/2012</p>
</div>]]></description>
           <author>info@tch-support.com (Super User)</author>
           <category>2012</category>
           <pubDate>Sat, 28 May 2016 15:33:38 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Schöne Ferien - Pflanzliche Arzneimittel gehören in die Reiseapotheke</title>
           <link>https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/235-schoene-ferien-pflanzliche-arzneimittel-gehoeren-in-die-reiseapotheke?format=html</link>
           <enclosure url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/235-schoene-ferien-pflanzliche-arzneimittel-gehoeren-in-die-reiseapotheke/file" length="37063" type="application/pdf" />
           <media:content
                url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/235-schoene-ferien-pflanzliche-arzneimittel-gehoeren-in-die-reiseapotheke/file"
                fileSize="37063"
                type="application/pdf"
                medium="document"
           />
           <media:title type="plain">Schöne Ferien - Pflanzliche Arzneimittel gehören in die Reiseapotheke</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<div class="article_teaser_text_partial"><b>Millionen von Deutschen freuen sich in diesen Wochen auf ihren Urlaub im Süden. Doch die erhoffte Entspannung an den Traumstränden am Mittelmeer, in der Karibik oder in Fernost wird nicht selten durch gesundheitliche Probleme empfindlich gestört. Eine umsichtig zusammengestellte Reiseapotheke gehört deshalb in jedes Reisegepäck. Sie sollte auch wissenschaftlich gut untersuchte pflanzliche Arzneimittel enthalten.</b></div>
<div>&nbsp;</div>
<div class="article_teaser_text_partial">Experten des in München ansässigen Komitees Forschung Naturmedizin e.V. (KFN) empfehlen folgende Präparate:</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Für den Verdauungsbereich</div>
<div id="text_asset_3929" class="text_asset_partial article_text">
<ul>
<li>gegen Verstopfung Flohsamen</li>
<li>gegen Magenbeschwerden eine Kombination aus Bitterer Schleifenblume (Iberis amara) und acht weiteren Heilpflanzen</li>
<li>gegen Völlegefühl, Blähungen, und Schmerzen im Oberbauch ein Präparat aus Artischockenblättern</li>
</ul>
<p><br />Bei Atemwegsinfektionen und Erkältung</p>
<ul>
<li>gegen Katarrhe der Luftwege und Husten ein Efeupräparat</li>
<li>gegen Bronchitis ein Kombinationspräparat aus Thymian</li>
<li>gegen Entzündungen der Nasennebenhöhlen und Schnupfen eine Kombination aus Schlüsselblume (Primula veris)</li>
</ul>
<p><br />Für das Bewegungsapparat</p>
<ul>
<li>gegen Verstauchungen, Prellungen, Muskel- und Gelenkschmerzen eine Salbe aus der Beinwellwurzel</li>
<li>gegen Beinschmerzen und Beinschwellungen ein Präparat aus Rosskastaniensamen oder dem Roten Weinlaub</li>
</ul>
<p><br />Bei Stress und Schlafproblemen</p>
<ul>
<li>gegen Unruhe und nervös bedingte Einschlafstörungen ein Präparat aus Baldrian, gegebenenfalls in Kombination mit Hopfen, Melisse oder Passionsblume</li>
<li>gegen Spannungskopfschmerzen ein Pfefferminzölpräparat zur äußerlichen Anwendung</li>
</ul>
<p><br />Wichtig: Arzneimittel sollten nicht im Auto liegen bleiben. Sie müssen auch unterwegs vor Hitze und Sonnenlicht geschützt aufbewahrt werden. <br /><br />Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter <a href="https://kfn-ev.de/">www.kfn-ev.de</a><br />KFN 6/2012</p>
</div>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/235-schoene-ferien-pflanzliche-arzneimittel-gehoeren-in-die-reiseapotheke/file" />
                      <guid isPermaLink="true">https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/235-schoene-ferien-pflanzliche-arzneimittel-gehoeren-in-die-reiseapotheke?format=html</guid>
           <description><![CDATA[<div class="article_teaser_text_partial"><b>Millionen von Deutschen freuen sich in diesen Wochen auf ihren Urlaub im Süden. Doch die erhoffte Entspannung an den Traumstränden am Mittelmeer, in der Karibik oder in Fernost wird nicht selten durch gesundheitliche Probleme empfindlich gestört. Eine umsichtig zusammengestellte Reiseapotheke gehört deshalb in jedes Reisegepäck. Sie sollte auch wissenschaftlich gut untersuchte pflanzliche Arzneimittel enthalten.</b></div>
<div>&nbsp;</div>
<div class="article_teaser_text_partial">Experten des in München ansässigen Komitees Forschung Naturmedizin e.V. (KFN) empfehlen folgende Präparate:</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Für den Verdauungsbereich</div>
<div id="text_asset_3929" class="text_asset_partial article_text">
<ul>
<li>gegen Verstopfung Flohsamen</li>
<li>gegen Magenbeschwerden eine Kombination aus Bitterer Schleifenblume (Iberis amara) und acht weiteren Heilpflanzen</li>
<li>gegen Völlegefühl, Blähungen, und Schmerzen im Oberbauch ein Präparat aus Artischockenblättern</li>
</ul>
<p><br />Bei Atemwegsinfektionen und Erkältung</p>
<ul>
<li>gegen Katarrhe der Luftwege und Husten ein Efeupräparat</li>
<li>gegen Bronchitis ein Kombinationspräparat aus Thymian</li>
<li>gegen Entzündungen der Nasennebenhöhlen und Schnupfen eine Kombination aus Schlüsselblume (Primula veris)</li>
</ul>
<p><br />Für das Bewegungsapparat</p>
<ul>
<li>gegen Verstauchungen, Prellungen, Muskel- und Gelenkschmerzen eine Salbe aus der Beinwellwurzel</li>
<li>gegen Beinschmerzen und Beinschwellungen ein Präparat aus Rosskastaniensamen oder dem Roten Weinlaub</li>
</ul>
<p><br />Bei Stress und Schlafproblemen</p>
<ul>
<li>gegen Unruhe und nervös bedingte Einschlafstörungen ein Präparat aus Baldrian, gegebenenfalls in Kombination mit Hopfen, Melisse oder Passionsblume</li>
<li>gegen Spannungskopfschmerzen ein Pfefferminzölpräparat zur äußerlichen Anwendung</li>
</ul>
<p><br />Wichtig: Arzneimittel sollten nicht im Auto liegen bleiben. Sie müssen auch unterwegs vor Hitze und Sonnenlicht geschützt aufbewahrt werden. <br /><br />Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter <a href="https://kfn-ev.de/">www.kfn-ev.de</a><br />KFN 6/2012</p>
</div>]]></description>
           <author>info@tch-support.com (Super User)</author>
           <category>2012</category>
           <pubDate>Sat, 28 May 2016 15:33:37 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Pflanzliche Schlafhilfen sind wirksam und sicher</title>
           <link>https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/233-pflanzliche-schlafhilfen-sind-wirksam-und-sicher?format=html</link>
           <enclosure url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/233-pflanzliche-schlafhilfen-sind-wirksam-und-sicher/file" length="41644" type="application/pdf" />
           <media:content
                url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/233-pflanzliche-schlafhilfen-sind-wirksam-und-sicher/file"
                fileSize="41644"
                type="application/pdf"
                medium="document"
           />
           <media:title type="plain">Pflanzliche Schlafhilfen sind wirksam und sicher</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<div class="article_teaser_text_partial"><b>Erholsamer Schlaf ist die Grundvoraussetzung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Die heutigen Lebensumstände führen aber dazu, dass immer mehr Menschen über Schlafprobleme klagen und Hilfe beim Arzt oder in der Apotheke suchen. Etwa fünf Prozent der Bevölkerung seien betroffen, hat die Techniker Krankenkasse (TK) im Jahre 2010 errechnet. Entsprechend hoch ist auch der Verbrauch von Schlafmitteln. Besonderes oft greifen Senioren zu Schlaftabletten. Gerade für sie sind aber die typischen Nebenwirkungen chemischer Schlafmittel wie Schwindel und Sturzgefahr besonders folgenreich.</b></div>
<div>&nbsp;</div>
<div id="text_asset_3923" class="text_asset_partial article_text">
<p>Prof. Dr. Dr. Martin E. Keck vom Züricher Zentrum für Naturwissenschaften in München: Schlafhilfen aus Baldrianextrakten allein oder in Kombination mit Hopfen, Melisse und Passionsblume haben sich in einer großen Anzahl von <br />gut kontrollierten und randomisierten klinischen Studien als eine evidenz-basierte Alternative zu den riskanten synthetischen Hypnotika und Sedativa erwiesen.<br /><br />Die Wirkungsweise der Phytosedativa erläuterte Prof. Keck am Beispiel einer Kombination aus Baldrianwurzel- und Hopfenzapfen-Extrakt. Die natürliche Regulation des Schlafes erfolgt über zwei unterschiedliche Regulationsmechanismen – das Adenosin und das Melatonin. Je länger das Wachsein andauert, umso höher steigt der Adenosinspiegel an, was den Schlafdruck erhöht und zur Schlafbereitschaft führt. Bei Dunkelheit wird wiederum Melatonin freigesetzt, eine Substanz, die für die Steuerung der „inneren Uhr“ zuständig ist.<br />Die pflanzliche Kombination entfaltet eine ähnliche synergistische Wirkung wie der Körper: Baldrian aktiviert die Adenosin-Rezeptoren, während Hopfen als „pflanzliches Melatonin“ fungiert und das nächtliche Schlaffenster steuert. So kann schon nach zwei Wochen Behandlung mit dem Phytosedativum die Schlafqualität signifikant verbessert werden. Die zuvor gestörte Schlafarchitektur normalisiert sich, der Patient wacht in der Nacht seltener auf, erlebt ausgeprägte Traumphasen und macht öfter erholsame Tiefschlafphasen durch.<br /><br />„Der Vergleich mit synthetischen Schlafmitteln zeigt“, fasst der Züricher Experte zusammen, „dass Phytopharmaka eine evidenzbasierte, gut verträgliche und von den Patienten gut akzeptierte Alternative für klassische, synthetische Medikamente darstellen“.<br /><br />Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter <a href="https://kfn-ev.de/">www.kfn-ev.de</a><br />KFN 4/2012</p>
</div>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/233-pflanzliche-schlafhilfen-sind-wirksam-und-sicher/file" />
                      <guid isPermaLink="true">https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/233-pflanzliche-schlafhilfen-sind-wirksam-und-sicher?format=html</guid>
           <description><![CDATA[<div class="article_teaser_text_partial"><b>Erholsamer Schlaf ist die Grundvoraussetzung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Die heutigen Lebensumstände führen aber dazu, dass immer mehr Menschen über Schlafprobleme klagen und Hilfe beim Arzt oder in der Apotheke suchen. Etwa fünf Prozent der Bevölkerung seien betroffen, hat die Techniker Krankenkasse (TK) im Jahre 2010 errechnet. Entsprechend hoch ist auch der Verbrauch von Schlafmitteln. Besonderes oft greifen Senioren zu Schlaftabletten. Gerade für sie sind aber die typischen Nebenwirkungen chemischer Schlafmittel wie Schwindel und Sturzgefahr besonders folgenreich.</b></div>
<div>&nbsp;</div>
<div id="text_asset_3923" class="text_asset_partial article_text">
<p>Prof. Dr. Dr. Martin E. Keck vom Züricher Zentrum für Naturwissenschaften in München: Schlafhilfen aus Baldrianextrakten allein oder in Kombination mit Hopfen, Melisse und Passionsblume haben sich in einer großen Anzahl von <br />gut kontrollierten und randomisierten klinischen Studien als eine evidenz-basierte Alternative zu den riskanten synthetischen Hypnotika und Sedativa erwiesen.<br /><br />Die Wirkungsweise der Phytosedativa erläuterte Prof. Keck am Beispiel einer Kombination aus Baldrianwurzel- und Hopfenzapfen-Extrakt. Die natürliche Regulation des Schlafes erfolgt über zwei unterschiedliche Regulationsmechanismen – das Adenosin und das Melatonin. Je länger das Wachsein andauert, umso höher steigt der Adenosinspiegel an, was den Schlafdruck erhöht und zur Schlafbereitschaft führt. Bei Dunkelheit wird wiederum Melatonin freigesetzt, eine Substanz, die für die Steuerung der „inneren Uhr“ zuständig ist.<br />Die pflanzliche Kombination entfaltet eine ähnliche synergistische Wirkung wie der Körper: Baldrian aktiviert die Adenosin-Rezeptoren, während Hopfen als „pflanzliches Melatonin“ fungiert und das nächtliche Schlaffenster steuert. So kann schon nach zwei Wochen Behandlung mit dem Phytosedativum die Schlafqualität signifikant verbessert werden. Die zuvor gestörte Schlafarchitektur normalisiert sich, der Patient wacht in der Nacht seltener auf, erlebt ausgeprägte Traumphasen und macht öfter erholsame Tiefschlafphasen durch.<br /><br />„Der Vergleich mit synthetischen Schlafmitteln zeigt“, fasst der Züricher Experte zusammen, „dass Phytopharmaka eine evidenzbasierte, gut verträgliche und von den Patienten gut akzeptierte Alternative für klassische, synthetische Medikamente darstellen“.<br /><br />Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter <a href="https://kfn-ev.de/">www.kfn-ev.de</a><br />KFN 4/2012</p>
</div>]]></description>
           <author>info@tch-support.com (Super User)</author>
           <category>2012</category>
           <pubDate>Sat, 28 May 2016 15:33:36 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Husten - Evidenz pflanzlicher Extrakte in Leitlinien bestätigt</title>
           <link>https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/234-husten-evidenz-pflanzlicher-extrakte-in-leitlinien-bestaetigt?format=html</link>
           <enclosure url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/234-husten-evidenz-pflanzlicher-extrakte-in-leitlinien-bestaetigt/file" length="49963" type="application/pdf" />
           <media:content
                url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/234-husten-evidenz-pflanzlicher-extrakte-in-leitlinien-bestaetigt/file"
                fileSize="49963"
                type="application/pdf"
                medium="document"
           />
           <media:title type="plain">Husten - Evidenz pflanzlicher Extrakte in Leitlinien bestätigt</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<div class="article_teaser_text_partial"><b>Atemwegsinfekte sind der häufigste Anlass für Krankschreibungen in Deutschland. Nach Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) führen Erkältungen im Winter zu mehr als 1,5 Millionen zusätzlichen Episoden von Arbeitsunfähigkeit, gehustet wird aber auch beim schönsten Wetter. Gerade gegen Husten bietet die Pflanzenmedizin aber gut verträgliche Hilfen an, deren Evidenz inzwischen auch in Leitlinien wissenschaftlicher Gremien Anerkennung fand.</b></div>
<div>&nbsp;</div>
<div class="article_teaser_text_partial">So hat die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) gleich zwei Pflanzenkombinationen in ihre Therapieempfehlungen aufgenommen, die in der Leitlinie zu „Diagnostik und Therapie von erwachsenen Patienten mit akutem und chronischem Husten“ genannt werden. Sie stufte die Wirksamkeit von</div>
<div>&nbsp;</div>
<ul>
<li>einem Extrakt aus Thymiankraut und Efeublättern und</li>
<li>einem Extrakt aus Thymiankraut und Primelwurzeln</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div id="text_asset_3924" class="text_asset_partial article_text">
<p>als wissenschaftlich nachgewiesen ein. Als Begründung verweisen die Autoren der Leitlinie auf die Tatsache, dass die Ursache eines akuten Erkältungshustens fast immer Viren sind. Eine antibiotische Therapie – die bekanntlich nur gegen Bakterien wirken kann – sei deshalb nur in Ausnahmefällen indiziert. Die pflanzlichen Präparate bewirken dagegen erwiesenermaßen eine schnellere Linderung des Hustens im Vergleich zu Placebo.<br />Als schleimlösende Mittel (Expectorantien) werden von den Lungen- und Atemwegsspezialisten Extrakte aus Anis, Myrtol, Pfefferminz, Eukalyptus, Thymian, Efeublättern und Primelwurzeln aufgezählt. Hustenstillende Eigenschaften weisen laut Leitlinie Extrakte aus Thymian, Spitzwegerich, Drosera und Wollblumen auf.<br /><br />Allerdings entsprechen längst nicht alle Präparate, die derartige Pflanzen enthalten, den geforderten wissenschaftlichen Qualitätskriterien. In den Leitlinien der Fachgesellschaft heißt es deshalb ausdrücklich: „Ergebnisse aufwendiger Studien mit Phytopharmaka gelten nicht für die untersuchte(n) Pflanze(n), sondern nur grundsätzlich für das getest2ete Präparat, da die Methoden der Extraktion, Standardisierung und Herstellung einen entscheidenden Einfluss auf die Wirksamkeit haben“.<br /><br />Pflanzliche Hustenmittel gelten auch in der Behandlung von Kindern als besonders geeignet. Kinder bekommen sie nach wie vor auf Rezept verordnet und sind bis zum 12. Lebensjahr von der Zuzahlung befreit. <br /><br />Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter <a href="https://kfn-ev.de/">www.kfn-ev.de</a></p>
<p>KFN 5/2012</p>
</div>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/234-husten-evidenz-pflanzlicher-extrakte-in-leitlinien-bestaetigt/file" />
                      <guid isPermaLink="true">https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/234-husten-evidenz-pflanzlicher-extrakte-in-leitlinien-bestaetigt?format=html</guid>
           <description><![CDATA[<div class="article_teaser_text_partial"><b>Atemwegsinfekte sind der häufigste Anlass für Krankschreibungen in Deutschland. Nach Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) führen Erkältungen im Winter zu mehr als 1,5 Millionen zusätzlichen Episoden von Arbeitsunfähigkeit, gehustet wird aber auch beim schönsten Wetter. Gerade gegen Husten bietet die Pflanzenmedizin aber gut verträgliche Hilfen an, deren Evidenz inzwischen auch in Leitlinien wissenschaftlicher Gremien Anerkennung fand.</b></div>
<div>&nbsp;</div>
<div class="article_teaser_text_partial">So hat die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) gleich zwei Pflanzenkombinationen in ihre Therapieempfehlungen aufgenommen, die in der Leitlinie zu „Diagnostik und Therapie von erwachsenen Patienten mit akutem und chronischem Husten“ genannt werden. Sie stufte die Wirksamkeit von</div>
<div>&nbsp;</div>
<ul>
<li>einem Extrakt aus Thymiankraut und Efeublättern und</li>
<li>einem Extrakt aus Thymiankraut und Primelwurzeln</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div id="text_asset_3924" class="text_asset_partial article_text">
<p>als wissenschaftlich nachgewiesen ein. Als Begründung verweisen die Autoren der Leitlinie auf die Tatsache, dass die Ursache eines akuten Erkältungshustens fast immer Viren sind. Eine antibiotische Therapie – die bekanntlich nur gegen Bakterien wirken kann – sei deshalb nur in Ausnahmefällen indiziert. Die pflanzlichen Präparate bewirken dagegen erwiesenermaßen eine schnellere Linderung des Hustens im Vergleich zu Placebo.<br />Als schleimlösende Mittel (Expectorantien) werden von den Lungen- und Atemwegsspezialisten Extrakte aus Anis, Myrtol, Pfefferminz, Eukalyptus, Thymian, Efeublättern und Primelwurzeln aufgezählt. Hustenstillende Eigenschaften weisen laut Leitlinie Extrakte aus Thymian, Spitzwegerich, Drosera und Wollblumen auf.<br /><br />Allerdings entsprechen längst nicht alle Präparate, die derartige Pflanzen enthalten, den geforderten wissenschaftlichen Qualitätskriterien. In den Leitlinien der Fachgesellschaft heißt es deshalb ausdrücklich: „Ergebnisse aufwendiger Studien mit Phytopharmaka gelten nicht für die untersuchte(n) Pflanze(n), sondern nur grundsätzlich für das getest2ete Präparat, da die Methoden der Extraktion, Standardisierung und Herstellung einen entscheidenden Einfluss auf die Wirksamkeit haben“.<br /><br />Pflanzliche Hustenmittel gelten auch in der Behandlung von Kindern als besonders geeignet. Kinder bekommen sie nach wie vor auf Rezept verordnet und sind bis zum 12. Lebensjahr von der Zuzahlung befreit. <br /><br />Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter <a href="https://kfn-ev.de/">www.kfn-ev.de</a></p>
<p>KFN 5/2012</p>
</div>]]></description>
           <author>info@tch-support.com (Super User)</author>
           <category>2012</category>
           <pubDate>Sat, 28 May 2016 15:33:36 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Die Apotheke – ein Kompetenzzentrum für Phytotherapie</title>
           <link>https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/232-die-apotheke-ein-kompetenzzentrum-fuer-phytotherapie?format=html</link>
           <enclosure url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/232-die-apotheke-ein-kompetenzzentrum-fuer-phytotherapie/file" length="40977" type="application/pdf" />
           <media:content
                url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/232-die-apotheke-ein-kompetenzzentrum-fuer-phytotherapie/file"
                fileSize="40977"
                type="application/pdf"
                medium="document"
           />
           <media:title type="plain">Die Apotheke – ein Kompetenzzentrum für Phytotherapie</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<div class="article_content">
<div class="article_teaser_text_partial"><b>Apotheker wollen sich noch deutlicher als Berater der Patienten bei allen Fragen der Arzneimittel-Anwendung profilieren, erklärte kürzlich Heinz-Günter Wolf, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Damit kommen sie dem Bedürfnis vieler Patienten insbesondere im Zusammenhang mit pflanzlichen Arzneimitteln entgegen. Die Beliebtheit von Phytopharmaka ist sehr groß. Wer jedoch im unübersichtlichen Angebot das richtige Präparat aufspüren will, braucht dazu einen sachkundigen Rat. </b></div>
<div>&nbsp;</div>
<div id="text_asset_3883" class="text_asset_partial article_text">
<p>In der Apotheke finden Verbraucher sowohl qualitativ hochwertige Phytopharmaka, als auch die gewünschte fachkundige Beratung. Gerade Apotheker, die sich gezielt und kontinuierlich mit pflanzlichen Arzneimitteln beschäftigen, sich über aktuelle Forschung informieren und auf diesem Fachgebiet Fortbildungen besuchen, sind für Ratsuchende die richtigen Ansprechpartner. Sie sind Experten, die wissen, welche Erkenntnisse neu gewonnen werden konnten, welche pflanzlichen Präparate besonders gut wissenschaftlich geprüft sind, und welche Hersteller über ein spezielles Können verfügen.</p>
<p>Als ergänzendes Informationsmedium zu dieser Beratung hat das Komitee Forschung Naturmedizin e.V. (KFN) Ende 2011 einen „Phyto-Kompass“ entwickelt und den Apotheken zur Verfügung gestellt. „Die Broschüre stieß in den Apotheken auf große Zustimmung“, berichtet Prof. Dr. Michael Popp, Neumarkt, „schon nach kurzer Zeit sind weit mehr als eine Million Exemplare angefordert worden.“ Für die Mitwirkenden ein erfreulicher Beweis, dass sich Qualität durchsetzt, betont der KFN-Vorsitzende.</p>
<p>Der handliche „Phyto-Kompass“ bietet Patienten Unterstützung bei der Suche nach klinisch bestätigten, als Arzneimittel zugelassenen pflanzlichen Präparaten. Er erklärt leicht verständlich Unterschiede zwischen Arzneimitteln aus Pflanzen und pflanzlichen Präparaten zu Nahrungsergänzung, erläutert die Qualitätskriterien für hochwertige Pflanzenarzneien und gibt Tipps zur Auswahl des benötigten Präparates. Angesichts des großen Erfolgs der Broschüre plant das KFN in diesem Jahr das Informationsangebot noch zu erweitern und weitere Kompass-Ausgaben auszuarbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter www.kfn-ev.de</p>
<p>KFN 3/2012</p>
</div>
</div>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/232-die-apotheke-ein-kompetenzzentrum-fuer-phytotherapie/file" />
                      <guid isPermaLink="true">https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/232-die-apotheke-ein-kompetenzzentrum-fuer-phytotherapie?format=html</guid>
           <description><![CDATA[<div class="article_content">
<div class="article_teaser_text_partial"><b>Apotheker wollen sich noch deutlicher als Berater der Patienten bei allen Fragen der Arzneimittel-Anwendung profilieren, erklärte kürzlich Heinz-Günter Wolf, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Damit kommen sie dem Bedürfnis vieler Patienten insbesondere im Zusammenhang mit pflanzlichen Arzneimitteln entgegen. Die Beliebtheit von Phytopharmaka ist sehr groß. Wer jedoch im unübersichtlichen Angebot das richtige Präparat aufspüren will, braucht dazu einen sachkundigen Rat. </b></div>
<div>&nbsp;</div>
<div id="text_asset_3883" class="text_asset_partial article_text">
<p>In der Apotheke finden Verbraucher sowohl qualitativ hochwertige Phytopharmaka, als auch die gewünschte fachkundige Beratung. Gerade Apotheker, die sich gezielt und kontinuierlich mit pflanzlichen Arzneimitteln beschäftigen, sich über aktuelle Forschung informieren und auf diesem Fachgebiet Fortbildungen besuchen, sind für Ratsuchende die richtigen Ansprechpartner. Sie sind Experten, die wissen, welche Erkenntnisse neu gewonnen werden konnten, welche pflanzlichen Präparate besonders gut wissenschaftlich geprüft sind, und welche Hersteller über ein spezielles Können verfügen.</p>
<p>Als ergänzendes Informationsmedium zu dieser Beratung hat das Komitee Forschung Naturmedizin e.V. (KFN) Ende 2011 einen „Phyto-Kompass“ entwickelt und den Apotheken zur Verfügung gestellt. „Die Broschüre stieß in den Apotheken auf große Zustimmung“, berichtet Prof. Dr. Michael Popp, Neumarkt, „schon nach kurzer Zeit sind weit mehr als eine Million Exemplare angefordert worden.“ Für die Mitwirkenden ein erfreulicher Beweis, dass sich Qualität durchsetzt, betont der KFN-Vorsitzende.</p>
<p>Der handliche „Phyto-Kompass“ bietet Patienten Unterstützung bei der Suche nach klinisch bestätigten, als Arzneimittel zugelassenen pflanzlichen Präparaten. Er erklärt leicht verständlich Unterschiede zwischen Arzneimitteln aus Pflanzen und pflanzlichen Präparaten zu Nahrungsergänzung, erläutert die Qualitätskriterien für hochwertige Pflanzenarzneien und gibt Tipps zur Auswahl des benötigten Präparates. Angesichts des großen Erfolgs der Broschüre plant das KFN in diesem Jahr das Informationsangebot noch zu erweitern und weitere Kompass-Ausgaben auszuarbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter www.kfn-ev.de</p>
<p>KFN 3/2012</p>
</div>
</div>]]></description>
           <author>info@tch-support.com (Super User)</author>
           <category>2012</category>
           <pubDate>Sat, 28 May 2016 15:33:35 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Phytotherapie bei Verdauungsproblemen: Neue Forschungsergebnisse zu Wirkmechanismen</title>
           <link>https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/231-phytotherapie-bei-verdauungsproblemen-neue-forschungsergebnisse-zu-wirkmechanismen?format=html</link>
           <enclosure url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/231-phytotherapie-bei-verdauungsproblemen-neue-forschungsergebnisse-zu-wirkmechanismen/file" length="48959" type="application/pdf" />
           <media:content
                url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/231-phytotherapie-bei-verdauungsproblemen-neue-forschungsergebnisse-zu-wirkmechanismen/file"
                fileSize="48959"
                type="application/pdf"
                medium="document"
           />
           <media:title type="plain">Phytotherapie bei Verdauungsproblemen: Neue Forschungsergebnisse zu Wirkmechanismen</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<div class="article_teaser_text_partial"><b>Patienten mit wiederkehrenden Magen- oder Darmbeschwerden stellen ihren Arzt vor ein komplexes Problem: Hinter den Störungen kann sich ein breites Spektrum möglicher Ursachen verbergen – von leichteren funktionellen Erkrankungen bis hin zu schweren organischen Leiden. „Funktionell heißt aber nicht eingebildet!“, betont Prof. Dr. Hans-Dieter Allescher, Garmisch-Patenkirchen. Bei der Behandlung der funktionellen Beschwerden haben sich pflanzliche Arzneimittel besonders bewährt. Warum, zeigen neueste Forschungsergebnisse.</b></div>
<div>&nbsp;</div>
<div class="article_teaser_text_partial">„In letzter Zeit hat sich eine neue Sicht der funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen entwickelt“, berichtete Prof. Allescher in München. Sie zeigen sich vielschichtiger als man früher angenommen hatte, können offenbar die Folge unterschiedlicher Ursachen sein und die genetische Prädisposition spielt hier auch eine wichtige Rolle.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div class="article_teaser_text_partial">Neue Erkenntnisse gibt es nicht nur zur Genese, sondern auch zur Therapie dieser Erkrankungen. STW 5, eine pflanzliche Kombination aus Extrakten von Iberis amara (Bittere Schleifenblume) und acht weiteren Arzneipflanzen (Angelikawurzel, Kamillenblüten, Kümmel, Schöllkraut, Mariendistel, Melisse, Süßholz und Pfefferminze) stellt zwar nach wie vor eine Standardtherapie dar, die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Michael Schemann, Lehrstuhl für Humanbiologie an der TU München, konnte aber kürzlich herausfinden, wie die Pflanzenkombination in die unterschiedlichen Regulationsmechanismen der Magenmuskulatur eingreift.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div id="text_asset_3884" class="text_asset_partial article_text">
<p>Das Medikament entwickelt gleichzeitig zwei paradoxe Aktivitäten:</p>
<ul>
<li>Auf der einen Seite entspannt es die Muskulatur des Magenspeichers und erweitert so seine Aufnahmefähigkeit.</li>
<li>Gleichzeitig aktiviert es aber die Magenpumpe, die für den Weitertransport der Speisen zuständig ist, und fördert damit die Verdauung.</li>
</ul>
<p>Das Forscherteam hat auch den scheinbaren Widerspruch zwischen diesen Effekten geklärt. Bei der Untersuchung der molekularen Wirkmechanismen an isolierten Muskelpräparaten fanden die Wissenschaftler heraus, dass dafür die in den einzelnen Magenregionen unterschiedliche Kalziumkanäle verantwortlich sind: Die Zellen im oberen Magensegment enthalten so genannte SOC Kalziumkanäle, die im unteren Bereich des Magens Kalziumkanäle vom L-Typ.</p>
<p>Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter www.kfn-ev.de</p>
<p>KFN 2/2012</p>
</div>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/231-phytotherapie-bei-verdauungsproblemen-neue-forschungsergebnisse-zu-wirkmechanismen/file" />
                      <guid isPermaLink="true">https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/231-phytotherapie-bei-verdauungsproblemen-neue-forschungsergebnisse-zu-wirkmechanismen?format=html</guid>
           <description><![CDATA[<div class="article_teaser_text_partial"><b>Patienten mit wiederkehrenden Magen- oder Darmbeschwerden stellen ihren Arzt vor ein komplexes Problem: Hinter den Störungen kann sich ein breites Spektrum möglicher Ursachen verbergen – von leichteren funktionellen Erkrankungen bis hin zu schweren organischen Leiden. „Funktionell heißt aber nicht eingebildet!“, betont Prof. Dr. Hans-Dieter Allescher, Garmisch-Patenkirchen. Bei der Behandlung der funktionellen Beschwerden haben sich pflanzliche Arzneimittel besonders bewährt. Warum, zeigen neueste Forschungsergebnisse.</b></div>
<div>&nbsp;</div>
<div class="article_teaser_text_partial">„In letzter Zeit hat sich eine neue Sicht der funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen entwickelt“, berichtete Prof. Allescher in München. Sie zeigen sich vielschichtiger als man früher angenommen hatte, können offenbar die Folge unterschiedlicher Ursachen sein und die genetische Prädisposition spielt hier auch eine wichtige Rolle.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div class="article_teaser_text_partial">Neue Erkenntnisse gibt es nicht nur zur Genese, sondern auch zur Therapie dieser Erkrankungen. STW 5, eine pflanzliche Kombination aus Extrakten von Iberis amara (Bittere Schleifenblume) und acht weiteren Arzneipflanzen (Angelikawurzel, Kamillenblüten, Kümmel, Schöllkraut, Mariendistel, Melisse, Süßholz und Pfefferminze) stellt zwar nach wie vor eine Standardtherapie dar, die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Michael Schemann, Lehrstuhl für Humanbiologie an der TU München, konnte aber kürzlich herausfinden, wie die Pflanzenkombination in die unterschiedlichen Regulationsmechanismen der Magenmuskulatur eingreift.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div id="text_asset_3884" class="text_asset_partial article_text">
<p>Das Medikament entwickelt gleichzeitig zwei paradoxe Aktivitäten:</p>
<ul>
<li>Auf der einen Seite entspannt es die Muskulatur des Magenspeichers und erweitert so seine Aufnahmefähigkeit.</li>
<li>Gleichzeitig aktiviert es aber die Magenpumpe, die für den Weitertransport der Speisen zuständig ist, und fördert damit die Verdauung.</li>
</ul>
<p>Das Forscherteam hat auch den scheinbaren Widerspruch zwischen diesen Effekten geklärt. Bei der Untersuchung der molekularen Wirkmechanismen an isolierten Muskelpräparaten fanden die Wissenschaftler heraus, dass dafür die in den einzelnen Magenregionen unterschiedliche Kalziumkanäle verantwortlich sind: Die Zellen im oberen Magensegment enthalten so genannte SOC Kalziumkanäle, die im unteren Bereich des Magens Kalziumkanäle vom L-Typ.</p>
<p>Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter www.kfn-ev.de</p>
<p>KFN 2/2012</p>
</div>]]></description>
           <author>info@tch-support.com (Super User)</author>
           <category>2012</category>
           <pubDate>Sat, 28 May 2016 15:33:34 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Phytoforschung: Wie sieht die Zukunft aus?</title>
           <link>https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/230-phytoforschung-wie-sieht-die-zukunft-aus?format=html</link>
           <enclosure url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/230-phytoforschung-wie-sieht-die-zukunft-aus/file" length="22695" type="application/pdf" />
           <media:content
                url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/230-phytoforschung-wie-sieht-die-zukunft-aus/file"
                fileSize="22695"
                type="application/pdf"
                medium="document"
           />
           <media:title type="plain">Phytoforschung: Wie sieht die Zukunft aus?</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<div class="article_teaser_text_partial">
<p><strong>Wie sieht die Zukunft der Forschung im Bereich der pflanzlichen Arzneimittel aus? Mit dieser Frage beschäftigten sich Experten im Rahmen einer Veranstaltung des gemeinnützigen Komitees Forschung Naturmedizin e.V. in München. Ihr Fazit: Die bürokratischen Hürden müssen revidiert und die medizinische Forschung insgesamt stärker den individuellen Bedürfnissen von Patienten angepasst werden. Die Phytotherapie kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deutschland hat in der Selbstmedikation seine Führungsposition in Europa eingebüßt: Die Nummer 1 ist derzeit Russland. Während der Markt der OTC-Präparate in Osteuropa im letzten Jahr um neun Prozent gewachsen ist und in Gesamteuropa immerhin noch um ein Prozent zunahm, ging er im gleichen Zeitraum in Deutschland um ein Prozent zurück, berichtete Prof. Dr. Michael Habs, Karlsruhe. Das hat auch für die Forschung hierzulande, die fast ausnahmslos von der Industrie getragen wird, negative Konsequenzen. Soll Deutschland für die Phytoforschung wieder attraktiver werden, müssen vor allem die unzureichenden Schutzrechte und die hohen Bürokratiekosten korrigiert werden. Nur so wird man die traditionelle Vorreiterrolle erhalten können. Die Phytoforschung kann dann auch dazu beitragen, der immer lauter werdenden Forderung nach einer individualisierten Medizin besser entgegenzukommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div id="text_asset_3933" class="text_asset_partial article_text">
<p>Obwohl qualitativ hochwertige pflanzliche Arzneimittel bei richtiger Anwendung eindeutig wirksam sind, was in zahlreichen Studien belegt wurde, werden sie nur selten in die Leitlinien der wissenschaftlichen Fachgesellschaften aufgenommen, erklärte Prof. Dr. Theo Dingermann, Frankfurt. Das liege vor allem daran, dass auch Experten bei der Beurteilung allgemein nur die Arzneipflanze und nicht die konkrete Arznei wahrnehmen. Dabei hat die Forschung längst gezeigt, wie unterschiedlich verschiedene Produkte aus einer Arzneidroge in ihrer molekularen Zusammensetzung und im Wirkprofil sein können. Die Qualität der verwendeten Arzneipflanze bzw. des Arzneipflanzenteils ist hier genauso maßgeblich, wie das Lösungsmittel zur Extraktion und das konkrete Herstellungsverfahren. Man müsste daher die bisherige Bewertungspraxis optimieren: In den Leitlinienkommissionen sollten mehr Phytoexperten vertreten sein, forderte Prof. Dingermann.</p>
<p><br />Weitere Informationen zur Veranstaltung und zu Phytotherapie finden Sie unter <a href="http://www.kfn-ev.de/">www.kfn-ev.de</a></p>
<p>KFN 10/2012&nbsp; </p>
</div>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/230-phytoforschung-wie-sieht-die-zukunft-aus/file" />
                      <guid isPermaLink="true">https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/230-phytoforschung-wie-sieht-die-zukunft-aus?format=html</guid>
           <description><![CDATA[<div class="article_teaser_text_partial">
<p><strong>Wie sieht die Zukunft der Forschung im Bereich der pflanzlichen Arzneimittel aus? Mit dieser Frage beschäftigten sich Experten im Rahmen einer Veranstaltung des gemeinnützigen Komitees Forschung Naturmedizin e.V. in München. Ihr Fazit: Die bürokratischen Hürden müssen revidiert und die medizinische Forschung insgesamt stärker den individuellen Bedürfnissen von Patienten angepasst werden. Die Phytotherapie kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deutschland hat in der Selbstmedikation seine Führungsposition in Europa eingebüßt: Die Nummer 1 ist derzeit Russland. Während der Markt der OTC-Präparate in Osteuropa im letzten Jahr um neun Prozent gewachsen ist und in Gesamteuropa immerhin noch um ein Prozent zunahm, ging er im gleichen Zeitraum in Deutschland um ein Prozent zurück, berichtete Prof. Dr. Michael Habs, Karlsruhe. Das hat auch für die Forschung hierzulande, die fast ausnahmslos von der Industrie getragen wird, negative Konsequenzen. Soll Deutschland für die Phytoforschung wieder attraktiver werden, müssen vor allem die unzureichenden Schutzrechte und die hohen Bürokratiekosten korrigiert werden. Nur so wird man die traditionelle Vorreiterrolle erhalten können. Die Phytoforschung kann dann auch dazu beitragen, der immer lauter werdenden Forderung nach einer individualisierten Medizin besser entgegenzukommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div id="text_asset_3933" class="text_asset_partial article_text">
<p>Obwohl qualitativ hochwertige pflanzliche Arzneimittel bei richtiger Anwendung eindeutig wirksam sind, was in zahlreichen Studien belegt wurde, werden sie nur selten in die Leitlinien der wissenschaftlichen Fachgesellschaften aufgenommen, erklärte Prof. Dr. Theo Dingermann, Frankfurt. Das liege vor allem daran, dass auch Experten bei der Beurteilung allgemein nur die Arzneipflanze und nicht die konkrete Arznei wahrnehmen. Dabei hat die Forschung längst gezeigt, wie unterschiedlich verschiedene Produkte aus einer Arzneidroge in ihrer molekularen Zusammensetzung und im Wirkprofil sein können. Die Qualität der verwendeten Arzneipflanze bzw. des Arzneipflanzenteils ist hier genauso maßgeblich, wie das Lösungsmittel zur Extraktion und das konkrete Herstellungsverfahren. Man müsste daher die bisherige Bewertungspraxis optimieren: In den Leitlinienkommissionen sollten mehr Phytoexperten vertreten sein, forderte Prof. Dingermann.</p>
<p><br />Weitere Informationen zur Veranstaltung und zu Phytotherapie finden Sie unter <a href="http://www.kfn-ev.de/">www.kfn-ev.de</a></p>
<p>KFN 10/2012&nbsp; </p>
</div>]]></description>
           <author>info@tch-support.com (Super User)</author>
           <category>2012</category>
           <pubDate>Sat, 28 May 2016 15:33:33 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Phytopharmaka: Qualität setzt sich durch</title>
           <link>https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/229-phytopharmaka-qualitaet-setzt-sich-durch?format=html</link>
           <enclosure url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/229-phytopharmaka-qualitaet-setzt-sich-durch/file" length="41791" type="application/pdf" />
           <media:content
                url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/229-phytopharmaka-qualitaet-setzt-sich-durch/file"
                fileSize="41791"
                type="application/pdf"
                medium="document"
           />
           <media:title type="plain">Phytopharmaka: Qualität setzt sich durch</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<div class="article_teaser_text_partial">
<p><strong>Die gute Nachricht vorweg: Das Vertrauen von Patienten in die pflanzlichen Arzneimittel ist ungebrochen. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung nutzt Naturheilmittel und schätzt vor allem die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit von hochwertigen Phytopharmaka. Auch Ärzte und Apotheker honorieren die Forschungsanstrengungen seriöser Hersteller von pflanzlichen Medikamenten: Die Ergebnisse von Studien mit speziellen Pflanzenextrakten finden zunehmend Eingang in die Leitlinien wissenschaftlicher Fachgesellschaften, berichtete Prof. Dr. Michael Popp, Vorsitzender des Komitees Forschung Naturmedizin e.V. (KFN) in München.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div id="text_asset_3882" class="text_asset_partial article_text">
<p>In den letzten Jahren sind mit pflanzlichen Arzneimitteln hunderte klinische Studien durchgeführt worden, betonte Prof. Popp. Trotz der so erarbeiteten neuen Erkenntnisse blieb bis heute ein Problem ungelöst: Weder auf der Verpackung noch in der Gebrauchsinformation dürfen Hersteller pflanzlicher Arzneimittel darauf hinweisen, dass ihr Medikament einen Extrakt enthält, mit dem pharmakologische und klinische Studien zur Wirksamkeit und Unbedenklichkeit durchgeführt wurden. Im Interesse der Patienten fordert das Komitee Forschung Naturmedizin deshalb eine Optimierung der gesetzlichen Bestimmungen, wie es inzwischen auch die aktuelle EU-Richtlinie verlangt.<br /><br />Bei jedem Naturprodukt wird die Qualität des Endproduktes durch den Rohstoff und die Verarbeitung definiert. Die Qualität eines pflanzlichen Arzneimittels fängt daher bereits bei der Auswahl des Saatgutes bzw. der Art des Anbaus an. Genauso wesentlich ist aber auch die technologische Reife des Herstellungsverfahrens. Ein mit optimaler Technologie gewonnener Pflanzenextrakt ist deshalb nicht durch einen austauschbar, der zwar aus der gleichen Heilpflanze stammt, aber unter anderen Bedingungen hergestellt wurde. Bei pflanzlichen Arzneimitteln kann es daher keine so genannten „Generika“ geben, also Nachahmungsprodukte mit identischen Wirkstoffen.</p>
<p><br />Die forschenden Hersteller pflanzlicher Arzneimittel fordern deshalb mehr Transparenz für die Produkte. Von einer entsprechenden Regelung würden nicht nur die Verbraucher profitieren. Sie ist auch nötig, um die Forschung in diesem Bereich weiter zu erhalten. Prof. Popp: „Wir brauchen national und in Europa verlässliche Rahmenbedingungen, um unsere Forschung finanzieren zu können.“ Nur so kann Deutschland seine Stellung als Naturapotheke der Welt auch weiterhin behaupten.<br /><br />Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter www.kfn-ev.de<br />KFN 1/2012</p>
</div>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/229-phytopharmaka-qualitaet-setzt-sich-durch/file" />
                      <guid isPermaLink="true">https://www.kfn-ev.de/meldungen/2012-2/229-phytopharmaka-qualitaet-setzt-sich-durch?format=html</guid>
           <description><![CDATA[<div class="article_teaser_text_partial">
<p><strong>Die gute Nachricht vorweg: Das Vertrauen von Patienten in die pflanzlichen Arzneimittel ist ungebrochen. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung nutzt Naturheilmittel und schätzt vor allem die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit von hochwertigen Phytopharmaka. Auch Ärzte und Apotheker honorieren die Forschungsanstrengungen seriöser Hersteller von pflanzlichen Medikamenten: Die Ergebnisse von Studien mit speziellen Pflanzenextrakten finden zunehmend Eingang in die Leitlinien wissenschaftlicher Fachgesellschaften, berichtete Prof. Dr. Michael Popp, Vorsitzender des Komitees Forschung Naturmedizin e.V. (KFN) in München.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div id="text_asset_3882" class="text_asset_partial article_text">
<p>In den letzten Jahren sind mit pflanzlichen Arzneimitteln hunderte klinische Studien durchgeführt worden, betonte Prof. Popp. Trotz der so erarbeiteten neuen Erkenntnisse blieb bis heute ein Problem ungelöst: Weder auf der Verpackung noch in der Gebrauchsinformation dürfen Hersteller pflanzlicher Arzneimittel darauf hinweisen, dass ihr Medikament einen Extrakt enthält, mit dem pharmakologische und klinische Studien zur Wirksamkeit und Unbedenklichkeit durchgeführt wurden. Im Interesse der Patienten fordert das Komitee Forschung Naturmedizin deshalb eine Optimierung der gesetzlichen Bestimmungen, wie es inzwischen auch die aktuelle EU-Richtlinie verlangt.<br /><br />Bei jedem Naturprodukt wird die Qualität des Endproduktes durch den Rohstoff und die Verarbeitung definiert. Die Qualität eines pflanzlichen Arzneimittels fängt daher bereits bei der Auswahl des Saatgutes bzw. der Art des Anbaus an. Genauso wesentlich ist aber auch die technologische Reife des Herstellungsverfahrens. Ein mit optimaler Technologie gewonnener Pflanzenextrakt ist deshalb nicht durch einen austauschbar, der zwar aus der gleichen Heilpflanze stammt, aber unter anderen Bedingungen hergestellt wurde. Bei pflanzlichen Arzneimitteln kann es daher keine so genannten „Generika“ geben, also Nachahmungsprodukte mit identischen Wirkstoffen.</p>
<p><br />Die forschenden Hersteller pflanzlicher Arzneimittel fordern deshalb mehr Transparenz für die Produkte. Von einer entsprechenden Regelung würden nicht nur die Verbraucher profitieren. Sie ist auch nötig, um die Forschung in diesem Bereich weiter zu erhalten. Prof. Popp: „Wir brauchen national und in Europa verlässliche Rahmenbedingungen, um unsere Forschung finanzieren zu können.“ Nur so kann Deutschland seine Stellung als Naturapotheke der Welt auch weiterhin behaupten.<br /><br />Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter www.kfn-ev.de<br />KFN 1/2012</p>
</div>]]></description>
           <author>info@tch-support.com (Super User)</author>
           <category>2012</category>
           <pubDate>Sat, 28 May 2016 15:33:32 +0200</pubDate>
       </item>
          </channel>
</rss>