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Klimakterium: Soja schützt nicht vor Hitzewallungen
aktuelle Pressemeldung vom 24. Juni 2005
Seit die Hormonbehandlung klimakterischer Beschwerden in die Kritik geraten ist, werden manche alternative Produkte besonders intensiv beworben. Die oft reißerisch angepriesenen Präparate aus Soja oder Rotklee sind aber ausschließlich Nahrungsergänzungsmittel. Im Gegensatz zu Medikamenten aus Cimicifuga unterliegen sie nicht den strengen Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes. Sind sie trotzdem wirksam genug, um Hitzewallungen, Schweißausbrüche oder Schlafstörungen zu beseitigen, die während des Wechsels die Lebensqualität so vieler Frauen beeinträchtigen? Und sind sie wirklich so harmlos, wie die Werbung es verspricht? Zwei renommierte Wissenschaftler sind diesen Fragen nachgegangen.
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Texte und Folien der Pressekonferenz von Mittwoch, den 11. Mai 2005 -
Wechseljahrsbeschwerden: Pflanzliche Alternativen auf dem Prüfstand
- Phytoöstrogene: Das gefährliche Missverständnis
- neueste Studienergebnise zu Cimicifuga racemosa (Traubensilberkerze)
- Verbraucherschutz - mehr Transparenz bei pflanzlichen Arzneimitteln ist von Nöten  |
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Gegenseitige Beeinflussung pflanzlicher Arzneimittel, Nahrungs- und Genussmittel einerseits und chemisch-synthetischer Arzneimittel andererseits.
Kathrin Hohl und Wilhelm Gaus
Abteilung Biometrie und Medizinische Dokumentation, Universität Ulm
In letzter Zeit gab es einzelne Berichte, dass sich pflanzliche und chemisch-synthetische Arzneimittel in ihrer Wirkung gegenseitig abschwächen. 
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Videostream über Anbau, Herstellung, und Qualitätskontrolle von Phytopharmaka
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